B.all@school

Hubäckerschüler im Basketballfieber

 Dritt- und Viertklässler der Hubäckerschule schnuppern in den Basketballsport

Bilder Basketball

„Mit der Jugend Hand in Hand in die Zukunft“, so lautet das Motto von B.all. B.all steht für Basketball Allianz, eine vereinsunabhängige Initiative mit Sitz in Heidelberg, die das Projekt Basketball@school ins Leben gerufen hat. Der Verein versteht sich als Brückenbauer und Dienstleister für die Mannschaftssportart Basketball in der Metropolregion Rhein-Neckar. B.all arbeitet unabhängig und vereinsübergreifend und ist bestrebt nach und nach ein Netzwerk zwischen Vereinen, Verbänden und Institutionen aufzubauen.

Auf Einladung der Hubäckerschule kam an zwei Freitagen im Januar ein Übungsleiter dieser Initiative in die Schule, um die Dritt- und Viertklässler in jeweils 2 Schulstunden pro Klasse für den Basketballsport zu begeistern. Diese Schnupperstunden wurden von den Sportlehrerinnen eingebettet in eine Unterrichtseinheit zum Thema Basketball, so dass die Kinder über gewisse Voraussetzungen mit dem orangenen Ball verfügten.

Während der Schnupperzeit wurde fleißig gedribbelt und viele Körbe geworfen. Der Spaßstand dabei in Vordergrund. Jedes Kind konnte auf seine individuelle Art und Weise an der Aktion teilnehmen und hatte auch erste Erfolgserlebnisse.

Die Schüler dribbelten im Slalom um einen Hütchenparcours, liefen über Bänke und prellten den Ball auf oder neben der Bank. Auch das Werfen auf die Körbe kam nicht zu kurz. Zunächst wurde während des Parcours das zielsichere Treffen geübt, anschließend duellierten sich die Schüler vor dem Korb und das jeweilige „Gewinnerkind“ kam eine Runde weiter. Die Schüler packte der Ehrgeiz und auch sonst im Sportbereich nicht ganz so erfolgreiche Kinder konnten das ein oder andere Duell gegen einen vermeintlich stärkeren Konkurrenten für sich entscheiden.

Ein herzliches Dankeschön an B.all für die zwei sportlich geprägten Vormittage an der Hubäckerschule. Allen voran Rene Ullrich, der den Kindern Lust auf Basketball gemacht hat und vielleicht sogar den ein oder anderen so für den Basketballsport begeistern konnte, dass er weiterhin der Sportart treu bleiben wird.