Hausaufgabenhilfe

Von Montag bis Freitag findet eine Hausaufgabenbetreuung statt. Sie wird von Frau Schäfer geleitet und ist für Kinder offen, die alleine die Hausaufgaben nicht erledigen können und deren Eltern nicht in der Lage sind zu helfen. Die Entscheidung über die Teilnahme wird vom Klassenlehrer in Absprache mit Frau Schäfer getroffen.

Frau SchaeferFrau Schaefer

Konzept Hausaufgabenbetreuung

Die Hubäcker-Grundschule Hockenheim möchte für SchülerInnen, die leistungsschwach sind, unmotiviert lernen und/oder deren Elternhaus die schulische Entwicklung nicht ausreichendunterstützen kann eine gezielte Hausaufgabenhilfe anbieten, um das Leistungsverhalten zu verbessern und das Leistungsvermögen zu steigern.

Zielgruppe:

  • SchülerInnen aller Klassenstufen. Die SchülerInnen werden durch die Klassenlehrer in Absprache mit den Eltern ausgewählt.
  • Die Hausaufgabenhilfe soll ein Betreuungsangebot für folgende SchülerInnen sein:
  • Im Sinne der Förderrichtlinien des Landes Baden-Württemberg, insbesondere für ausländische SchülerInnen und Aussiedlerkinder, die Probleme mit der deutschen Sprache haben.
  • Leistungsschwache Kinder, die von zu Hause nicht die entsprechende Hilfe erhalten

Pädagogische Ziele:

Ziel der Hausaufgabenhilfe soll sein, die SchülerInnen zunehmend zur selbständigen Bearbeitung ihrer Hausaufgaben zu befähigen und zu motivieren.

Das bedeutet:

Schulischer Bereich: Möglichkeiten bieten, die Hausaufgaben zu einem festen Zeitpunkt regelmäßig und in Ruhe zu erledigen.

Sozialer Bereich: Einüben von Regelmäßigkeiten Erfolge ermöglichen und sichtbar machen.

Formen der pädagogischen Arbeit:

  • Hausaufgabengruppen mit maximal 8 SchülerInnen

 Methoden/Verfahren:

  • Vereinbaren und einüben von (Verhaltens-) Regeln, die den erfolgreichen Ablauf der Hausaufgabenhilfe gewährleisten
  • Erledigen der Hausaufgaben in einem angemessenen Zeitraum (ca. 1 Stunde von Montag bis Freitag)
  • Fehlerkorrektur nur insofern, dass das reale Leistungsvermögen der SchülerInnen nicht verschleiert wird. Der Betreuer soll keinen „Nachhilfeunterricht“ geben, sondern nur Hilfestellung leisten.

Ziele und Formen der Zusammenarbeit zwischen Schule und HA-Betreuung:

  •  Information zum aktuellen Lernstoff
  •  Austausch über Stärken, Schwächen und schulische Entwicklung der Kinder
  •  Rückmeldung zu den Hausaufgaben (qualitativ und quantitativ)
  •  Vereinbarung gemeinsamer Zielsetzungen bei einzelnen Kindern
  •  Informationsaustausch mittels Einzelkontakten, Klassenstufenkonferenzen und GLK
  •  Ziele und Formen der Zusammenarbeit zwischen Eltern und HA-Betreuung:
  •  Information über Ziele, Methoden und Ablauf der Hausaufgabenbetreuung
  •  Rückmeldung über Teilnahme, Verhalten und Lernerfolg der Kinder
  •  Regelmäßige Kommunikation mittels Elterngespräche
  •  Evtl. Elternnachmittag 1-2-mal pro Schuljahr

 

Qualitätssicherung:

  •  Regelmäßiger Austausch der HA-BetreuerInnen (Reflexion, Fortbildung)
  •  Erfolgsüberprüfung mit allen Beteiligten (Elter, Lehrer)

 

Kriterien für den Erfolg:

  •  Regelmäßige Teilnahme an der Hausaufgabenhilfe
  •  Fortschritte der SchülerInnen in der selbständigen Bearbeitung der Hausaufgaben
  •  Fehlerkorrektur nur insofern, dass das reale Leistungsvermögen der SchülerInnennicht verschleiert wird. Der Betreuer gibt keinen „Nachhilfeunterricht“, nur Hilfestellung.
  •  Zunehmender Lernerfolg im Unterricht
  •  Verminderung der Verhaltensauffälligkeiten bzw. sonstigen Problemen
  •  Selbsteinschätzung der Kinder