Skate@school

Inlinern an der Hubäckerschule Hockenheim 2016

Skate@school begeisterte Drittklässler der Hubäckerschule 

Skate@school_2016

Raus aus den Straßenschuhen und rein in die Inliner – so lautete am Mittwoch, 8.Juni 2016, das Motto für die Klassen 3a, 3b und 3c der Hubäckerschule und ihre Klassenlehrerinnen, Frau Pawelski, Frau Dörner und Frau Baust.

Traditionell kam das bundesweite Bewegungsprojekt „skate@school“, ein Brems- und Sicherheitstraining auf Inline-Skates, und stieß auch dieses Jahr wieder auf große Begeisterung bei den Kindern und ihren Lehrerinnen.

Carola und Renate Becker, die seit 1996 mit ihrer Skate-Schule von Bad Homburg aus in mehreren Bundesländern bei unzähligen Schulen schon zu Gast waren, fungierten als Trainerinnen für die Kinder.

Sicherheit und Spaß standen an diesem Vormittag ganz oben und so war es selbstverständlich, dass alle Kinder Helm und Schutzausrüstung trugen. Viele hatten ihre eigene Ausrüstung dabei und für die anderen Kinder hatten die Veranstalter eine Leihausstattung.

Nachdem zunächst das Fallen auf die Knie geübt wurde, fanden erste Fahrversuche mit einem Inline-Skate-Schuh und einem Straßenschuh statt. Danach sammelten die Anfänger mit Renate erste Erfahrungen auf acht Rollen. Behutsam, motivierend und gleichsam konsequent baute sie den Kurs auf: Sicherer Stand durch Hände auf den Knien, Rollen durch Schieben und Abdrücken in Schwung bringen, bremsen und sogar Slalom fahren. In kürzester Zeit wurden große Fortschritte erzielt, Ängste abgelegt und das Selbstbewusstsein gestärkt.

Caro übernahm die Kinder, die bereits über Fahrkenntnisse verfügten, um sie weiter auszubauen. Dabei leitete sie die Kinder sehr engagiert und dynamisch an, durch verschiedenste Aufgaben und temporeiche Spiele ihr Bestes zu geben. Immer wieder wurde auf die richtige Haltung beim Bremsen eingegangen, denn ein guter Inliner ist in der Lage, jederzeit anzuhalten, sicher abzubremsen und im Falle eines Falles gekonnt zu Boden zu gehen. Partnerübungen, wie z.B. den Vordermann zu schieben, trainierten nebenbei die Sozialkompetenz. Bei Staffellauf, Slalomlauf und „Feuer, Wasser, Blitz und Sturm“ sah man glückliche und lachende Gesichter. So eine tolle Aktion sorgt nicht nur für umfangreiche Bewegung, sondern stärkt auch die Klassengemeinschaft.

Höhepunkt und gleichzeitiger Abschluss des Brems- und Sicherheitstrainings auf Inline-Skates war die „Limbostange“. Die Kinder mussten unter einer Stange, die nach jeder Runde tiefer gehängt wurde, durchfahren und dabei so sehr in die Knie gehen, dass sie die Stange nicht berührten. Erstaunlich, wie ehrgeizig und motiviert die Schüler scheinbar ohne große Mühe tief in die Knie gehen und dabei auch noch fahren konnten.

Der Workshop dauerte für jede Klasse jeweils zwei Stunden und verging wie im Flug. Ergebnis des Tages waren begeisterte, höchst zufriedene und ausgepowerte Kinder und dass das Wetter mitspielte, machte das Ereignis für alle Beteiligten perfekt.

Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die Hockenheimer Verkehrswacht, die dieses Projekt alljährlich großzügig finanziell unterstützt. Ihr ist es ein besonderes Anliegen, dass die Kinder mit den beliebten rollenden Schuhen mit Freude und sicher umgehen können.

C. Pawelski

Inlinern an der Hubäckerschule Hockenheim 2015

Skate@school begeisterte Drittklässler der Hubäckerschule  Skate@school_Collage

Traditionell kam in der vergangenen Woche das bundesweite Bewegungsprojekt „skate@school“, ein Brems- und Sicherheitstraining auf Inline-Skates, zu unseren Drittklässlern an die Hubäckerschule.

Am 13.5.2015 hatten die Schülerinnen und Schüler der 3a und der 3b bei Kaiserwetter Gelegenheit, erste Erfahrungen auf acht Rollen zu sammeln bzw. ihre bereits vorhandenen Fahrkenntnisse weiter auszubauen.

Profi Caro motivierte die Kinder mit viel Elan und Pepp und durch verschiedenste spielerische Übungen, ihr Bestes zu geben. Dabei wurden zu Beginn Sturzübungen erfolgreich bewältigt und anschließend auf die richtige Haltung beim Bremsen eingegangen. Ein schnelles Spiel mit jeder Menge Bewegung, viel Lachen und großer Freude forderte die Kinder auf den Rollen heraus.

Durch sehr hohe Motivation seitens der Kinder wurden in kurzer Zeit große Fortschritte erzielt, Ängste abgelegt und Kenntnisse im Bewegungsspektrum auf den Inlinern sehr zügig ausgebaut.

Die schnellen Fortschritte bereiteten den Anfängern, ebenso wie den „Profis“, enorm viel Freude und stärkten ihr Selbstbewusstsein. Auch so mancher Sturz konnte die Schüler nicht vom Weiterfahren abhalten.

Höhepunkt und gleichzeitiger Abschluss des Brems- und Sicherheitstrainings auf Inline-Skates war die „Limbostange“. Die Kinder mussten unter einer Stange, die nach jeder Runde tiefer gehängt wurde, durchfahren und dabei so sehr in die Knie gehen, dass sie die Stange nicht berührten. Erstaunlich, wie ehrgeizig und motiviert die Schüler, scheinbar ohne große Mühe tief in die Knie gehen und dabei auch noch fahren konnten.

Die zwei Stunden Inlineskating vergingen für die Kinder wie im Fluge. Ergebnis des Tages waren begeisterte, höchst zufriedene, ausgepowerte und nicht zuletzt verschwitzte Kinder.

Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die Verkehrswacht, die dieses Projekt alljährlich großzügig unterstützt und es uns so ermöglicht, den Kindern Freude am und Sicherheit beim Sport auf Rollen zu vermitteln.

S. Unser

 

 Inlinern an der Hubäckerschule Hockenheim 2014

Skate3_Gruppenbild HPStraßenschuhe aus und Inliner an – so lautete am Montag, den 07.04.2014 das Motto für die Klassen 3a, 3b und 3c der Hubäckerschule. Das Projekt skate@school, das schon letztes Jahr an der Schule durchgeführt wurde, stieß auch dieses Jahr wieder auf große Begeisterung bei den Kindern. Carola und Renate Becker, die seit 1996 mit ihrer Skate-Schule von Bad Homburg aus in mehreren Bundesländern bei unzähligen Schulen schon zu Gast waren und als Trainerinnen für die Kinder fungierten, leiteten die Kinder motivierend an. Der Workshop dauerte jeweils zwei Stunden und dabei konnten die Kinder alles lernen, was beim Inlinern wichtig ist und Spaß macht. Inlinern bedeutet nämlich nicht nur, die Räder in Schwung zu bringen und sich geradeaus rollen zu lassen. Ein guter Inliner ist in der Lage, jederzeit anzuhalten, sicher abzubremsen und im Falle eines Falles gekonnt zu Boden zu gehen. Der Hockenheimer Verkehrswacht ist es ein besonderes Anliegen, dass die Kinder mit den beliebten rollenden Schuhen gut umgehen können und so hat sie das ganze Projekt gesponsert! Dafür ein herzliches Dankeschön!

Skate2Sicherheit und Spaß standen an diesem Vormittag ganz oben und so war es auch eine Selbstverständlichkeit, dass alle Kinder Helm und Schutzausrüstung trugen. Viele hatten ihre eigene Ausrüstung dabei und für die anderen Kinder hatten die Veranstalter eine Leihausstattung. Nachdem zunächst das Fallen auf die Knie geübt wurde, fanden erste Fahrversuche mit einem Inline-Skate-Schuh und einem Straßenschuh statt. Danach durften die Kinder in zwei Gruppen weiterfahren: Grundübungen für die Anfänger gab es in der einen, schwierigere Aufgaben und Spiele in der anderen Gruppe. Zuletzt fuhren alle Kinder gemeinsam durch einen aufgebauten Limbo-Parcours. Erstaunlich, wie gewandt die Kinder am Ende der Zeit unterwegs waren! Das Projekt war für alle Beteiligten ein tolles Erlebnis und dass das Wetter mitspielte, machte das Ereignis perfekt. Sicherlich werden auf vielen Wunschzetteln der nächsten Zeit ein Paar Inliner samt Schutzausrüstung stehen…

F. Köhler

Skate1_HP

Lesen Sie hier ein paar Zitate der begeisterten Kinder:

“Skate@school ist ab sofort mein Lieblingsfach! Das müssten wir jeden Tag haben!”

“Am Anfang hatten wir nur einen Skate-Schuh an und am anderen Fuß einen normalen Schuh. Das war sehr lustig.”

“Besonders lustig war das Spiel “Feuer, Wasser, Sturm”, da habe ich mich bei Sturm immer voll auf meine Knie fallen lassen, aber wegen den Schützern hat es gar nicht weh getan.”

“Erst fand ich den Helm blöd. Aber mein Freund ist voll hingefallen und ohne Helm hätten wir vielleicht einen Krankenwagen holen müssen. Da fand ich den Helm doch gut.”

“Ich habe mir gemerkt, dass ich mein Gewicht immer nach vorne verlagern muss. Zuerst war ich immer zu weit hinten und dann bin ich auf den Po gefallen. Der tut noch heute weh.”

“Als wir unter der Stange durchfahren mussten, war das voll cool, weil die immer tiefer gemacht wurde. Ich schaffte es bis zuletzt, aber Mara war die Beste.”

“Die beiden Frauen waren sehr nett. Sie haben uns viel beigebracht. Und sie konnten sehr gut inlinern, sogar rückwärts!”

“Es war gut, dass wir vorher geübt haben, hinzufallen. Da konnte man merken, dass die Schützer sehr gut sind. Ich würde nie ohne fahren.”

“Das Limbospiel war sehr lustig. Die beiden Frauen haben uns angefeuert und sehr gelobt!”

“Es war ein sehr schöner und toller Vormittag!”

 

 

 

Inlinern in der Schule 2013

Sarah_Skater3

Wir Schüler der Klasse 3a hatten am Mittwoch, den 17.4.13 zwei Schulstunden lang eine Inline-Skate-Übung hinterm Schulhof auf dem Parkplatz.

Als erstes haben wir unsere Schützer angezogen und haben Hinfallen geübt. Dazu sind wir in die Hocke gegangen, haben uns auf die Knie fallen lassen und weil der Schwung so groß war, haben wir uns mit den Händen abgestützt. Danach zogen wir einen Straßenschuh aus und einen Inline-Skate-Schuh an. Wir haben uns auf dem Inliner abgeschubst und sind hin und her gefahren. Dann haben wir unseren zweiten Inline-Skate-Schuh angezogen und teilten uns in Gruppen auf. In der einen Gruppe waren die guten Fahrer und in der anderen die, die noch nicht inlinern konnten. Meine Gruppe übte zuerst das Bremsen mit dem Stopper. Als wir das gut konnten, spielten wir „Feuer, Wasser, Sturm“ auf unseren Inlinern.

Zum Schluss haben sich die Gruppen gemischt und wir bauten einen Parcours auf. Der Parcours ging so: als erstes mussten wir durch zwei Hütchen fahren und bremsen, dann Slalom fahren und unter einer Stange durchrollen, die immer niedriger gemacht wurde. Das haben wir ganz oft gemacht, bis die zwei Schulstunden um waren. Es hat sehr viel Spaß gemacht und wir kamen ganz schön ins Schwitzen.

Anna

In der Schule durften alle 3. Klassen 2 Stunden Inliner fahren. Heute war es endlich so weit, schon früh ging es los mit dSarah_Skater1em Skaten. Davor waren wir aber im Klassenzimmer und haben besprochen wer Inliner fahren kann und wer nicht. Endlich war es 8:05 Uhr und alle stellten sich mit ihrem Partner auf. Als wir unten im Schulhof waren, durfte sich jeder etwas ausleihen, der nichts hatte. Ich brauchte: einen Helm und Inliner. Tim, Daniel, Daniela, Vivien, Johannes, Phillipp, Cenk, Abd Al Rahman und ich konnten nicht skaten. Weil ich immer weggerollt bin, durfte ich mich bei Daniela festhalten, weil sie es ein bisschen konnte. Die Skaterfrau sagte zu mir, dass ich mich nach vorne bücken soll, natürlich hab ich das gemacht. Es hat Spaß gemacht. Am Ende sind wir alle Runden gefahren und mussten unter einer Stange durch fahren. Als wir Runden gefahren sind, bin ich zwei mal hingefallen, war aber nicht schlimm. Die Frau sagte wer unter der Stange nicht durch kommt, scheidet aus. Alle sind irgendwann ausgeschieden. Jessica hat es ganz toll gemacht und sie hat auch gewonnen. Jetzt kann ich auch Inliner fahren, und ich werde meine Eltern fragen, ob ich Inliner bekomme.

 Chantal

Heute hatten wir um 8:00 Uhr skate@school. Am Anfang hatten wir Brücken-Fangen gespielt. Es war sehr lustig. Cenk und Cheyenne mussten fangen. Als nächstes mussten wir üben zu fallen, das hat Spaß gemacht, als wir dann mit einem Rollschuh versuchen sollten zu rollern, fand ich das etwas komisch. Aber dann ging alles leicht! Denn wir sollten uns aufstellen, wer gut skaten kann und nicht gut skaten kann. Ich gehörte leider zu den Schlechten (trotzdem versuche ich besser zu werden und ich habe erst am Montag den 15.04.2013 gelernt zu fahren). Wir hatten die Aufgabe immer zu versuchen Pizzastücke zu fahren und ich war richtig schnell! Wir hatten dann noch ein Foto von unserer Klasse gemacht. Danach sind wir Slalom gefahren und gleichzeitig haben wir Limbo gespielt. Jessica wurde Limbo-Königin. Um 10:00 Uhr waren wir fertig und die 3b ist gekommen.

 Philipp

 Heute war ein besonderer, sonniger Tag in der Hubäckerschule. Mit der Hilfe von zwei netten Frauen haben wir Inline Skates fahren gelernt. Manche Kinder von unserer Klasse konnten das schon gut, aber für mich war das alles neu. In der ersten StunSarah_Skater2de hat unsere Lehrerin Frau Hofmann uns ein paar Fragen gestellt. Dann sind wir alle auf die Straße gegangen. Später haben alle unsere Handschützer, Knieschützer und Ellenbogenschützer angezogen. Zum Aufwärmen haben wir Brückenfangen gespielt. Das war kurz, aber trotzdem hat es Spaß gemacht. Dann war es endlich soweit. Alle Kinder haben Inliner angezogen. Ich habe meine ersten Schritte auf den Inline Skates geschafft. Früher konnte ich mir nicht vorstellen, welch riesigen Spaß das machen kann! Ich bin mir fast sicher, dass mein Fahrrad die nächsten Tage vor dem Haus einfach stehen bleibt. Ich fahre mit Skates ohne Gänge zu wechseln! Ich kenne jetzt dieses ungewöhnliche, angenehme Gefühl, wenn man Inliner fährt!

 Daniel